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Von Rakka zur Ruhe
Ein muslimischer Flüchtling war sich sicher, dass der Koran «die letzte Offenbarung Gottes» und der Islam die endgültige Religion ist. Doch auf seinem Sterbebett trat er zum Christentum über – und erlebte eine wundersame Heilung.
Begegnung mit Jesus
In kaum einem Land leben Christen unter einem so starken Druck wie in Somalia. Dennoch finden immer wieder Somali zu Jesus, sei es innerhalb der eigenen ostafrikanischen Nation wie auch im Ausland. So etwa Amara, die flüchten musste.
Gequält von bösen Mächten
Seit seiner Jugend interessiert sich Denis Meyer aus Hamburg für Spiritualität. Er lässt sich auf Esoterik und Okkultismus ein und findet Zugang zu den unsichtbaren Mächten. Doch dadurch beginnt für ihn ein regelrechter Horror...
Ersatzreligionen
Die Esoterik-Branche macht einen Umsatz im zweistelligen Milliardenbereich. Mit welchen Methoden sie dabei arbeitet und wie sie die Bedürfnisse ihrer Nutzer schamlos ausnutzt, hat das ARD-Magazin PlusMinus aufgearbeitet.
IHS – ein Geheimsymbol?
IHS. Diese Abkürzung steht auf vielen antiken Gräbern, alten Bibeln, Kirchenfenstern und zum Beispiel im Wappen des Jesuitenordens. Offensichtlich sind die drei Buchstaben eine Art christliches Symbol. Doch wofür steht das geheime Zeichen?
Vor 50 Jahren: Sechstagekrieg
Der Sechstagekrieg zwischen Israel, Ägypten, Jordanien und Syrien dauerte «nur» vom 5. bis 10. Juni 1967. Doch die Folgen dieser kriegerischen Auseinandersetzung, die sich gerade zum 50. Mal jährt, sind für den Nahen Osten bis heute präsent.
Warnung von Michael Youssef
«Die islamische Ideologie wächst, sobald es irgendwo ein Vakuum gibt. Wenn ein Vakuum im Christentum entsteht, füllt das der Islam.» Dieser Meinung ist der ägyptische Pastor und Leiter des Mediendienstes «Leading the Way», Dr. Michael Youssef.
Keine versteckte Agenda
Hugo Stamm und Johannes Wirth haben eine heisse Debatte über Sekten und sektiererische Tendenzen sowie Manipulation geführt. Wirth fiel dabei mit einer unkonventionellen Argumentationsweise auf.
«Wie soll ich ihn töten?»
Beim ersten Treffen wollte Muhammed Peter töten. Dieser war zur Verabredung gekommen, obschon er den Verdacht hatte, jemandem von der ISIS gegenüberzustehen. Die Begegnung führte dann aber zu einer Wendung, mit welcher der Islamist nicht rechnete.
Bethlehem
Die Bürgermeisterin von Bethlehem, Vera Baboun, wandte sich in einem Appell an die Welt. Sie wünscht sich, dass die Christen in der Geburtsstadt Jesu nicht vergessen werden. In den letzten Jahren seien viele weggezogen.

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