Franziskus
Als Medienhype, vergleichbar nur mit der Wahl des amerikanischen Präsidenten, wurde die Papstwahl von den Medien begleitet. Was ist vom neuen Papst zu erwarten? Die Äusserungen von Schweizer Kirchenleitern klingen eher verhalten.
Radikal lieben
Der Fokus von Jüngerschaft ist immer Jesus. Jünger sollen Jesus lieben lernen und so in das verwandelt werden, was sie von Gott her sein können. Gute Leiter weisen den Weg durch ihr Vorbild.
Hoffnungen 2013
Was haben sich Wilf Gasser (SEA), Max Schläpfer (VFG) und Niklaus Meier (AEM) für dieses Jahr vorgenommen, worauf hoffen sie? «idea Spektrum» fragte die drei Verbandsleiter nach ihren Erwartungen und persönlichen Zielen.
Ein Blick ins alte Jahr
Weihnachten und Neujahr sind vorbei. Philipp Hadorn wirft einen Blick zurück ins alte Jahr und trifft einen Vorsatz für das Neue.
Freunde in anderen Kulturen
Was bedeuten uns Menschen aus anderen Kulturen? Der christliche Glaube verbindet über Grenzen hinweg. Hannes Wiesmann, Leiter von Wycliffe Schweiz, erläutert gegenüber Livenet, wie er das erlebt. Und wie Christen aus dem Süden uns weiterhelfen.
Jahreslosung 2013
Wir richten uns gern wohnlich ein. Und dem unübersichtlichen Dorf, zum dem die Welt geschrumpft ist, gilt es Sorge zu tragen. Was soll da die Jahreslosung, die dazu auffordert, eine noch nicht bestehende Stadt zu suchen?
Zeichen für die neue Welt
Die Gegensätze in der Welt schmerzen. Michael Mutzner macht nach dem 21. Dezember Mut zum entschiedenen, herzhaften Einsatz für diese Erde – im Blick auf die zukünftige Welt.
Ins neue Jahr
Auch 2013 will Debora Gasser Gutes nicht nur für sich erwarten. Sie möchte Hoffnung gerade dort verbreiten, wo sie Mangelware ist.
Helfen und staunen
Im sonnigen Südzipfel der Schweiz geraten Menschen in den Schatten. Markus und Monique Zollinger vom Centro Cristiano in Mendrisio sind bei ihnen und helfen ihnen ins Licht. Erfahrungen im 2012:
Bessere Lieder
«Bessere Lieder müssten sie mir singen, dass ich an ihren Erlöser glauben lerne. Erlöster müssten mir seine Jünger aussehen.» Dieses bekannte Nietzsche-Zitat aus dem Zarathustra begleitet mich seit einiger Zeit.

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