Populär-Wissenschaftler Kaku

«Die Welt wurde nicht durch Zufall geformt»

Michio Kaku, einer der bekanntesten Physiker in den USA, sagt, dass es klare wissenschaftliche Hinweise auf die Existenz Gottes gibt. Dazu entwickelte er eine hochkomplexe Theorie, die auf Tachyonen gründet. Das Konzept des Zufalls werde für immer verändert werden.

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Michio Kaku, einer der bekanntesten Physiker in den USA
Sein Forschungsgebiet ist die Theoretische Physik; nun berichtet Michio Kaku, dass er eine Theorie entwickelt hat, die auf die Existenz Gottes hinweisen könnte. Laut der Webseite der AGEAC («Geophilosophical Association of Anthropological and Cultural Studies») sorgte dies in wissenschaftlichen Kreisen für Erregung, da Kaku zu den prägendsten Wissenschaftlern der Gegenwart gehört. Immerhin gehört er zu den Entwicklern und Vorantreibern der revolutionären Stringtheorie, dies seit den 1970er-Jahren hohen Respekt geniesst.

Zu seinem Schluss kommt der an der Harvard-Universität studierte Physiker durch das, was er «einfache, semi-radius Tachyonen» nennt. Bei Tachyonen handele es sich um theoretische Teile, die sich schneller als das Licht bewegen.

«Eine Intelligenz»

Tachyonen-Teilchen würde man erst sehen, wenn sie an einem vorbeigeflogen sind, ähnlich einem Flugzeug, das im Überschallflug die eigene Lärmkulisse überholt. Diese Tachyonen kommen in manchen Modellen der Stringtheorie vor.

Nach verschiedenen Tests kommt Kaku zum Schluss, «dass wir in einer Welt leben, die auf Regeln basiert, die von einer Intelligenz geschaffen worden ist.»

«Glauben Sie mir, alles was wir heute noch als 'Zufall' bezeichnen, wird keinen Sinn mehr machen.» Für ihn sei klar, «dass wir durch einen Plan existieren, der nach geschaffenen Regeln gesteuert wird, geformt durch eine universelle Intelligenz, nicht durch Zufall.» Wenn diese neuen Erkenntnisse in die Breite gehen, werde das Konzept des Zufalls für immer verändert werden.

Bereits vor drei Jahren äusserte sich Michio Kaku zur Frage: «Ist Gott ein Mathematiker?»

Zum Thema:
Alle Möglichkeiten offen: Mathematiker: «Wissenschaft widerlegt Gott nicht»
Gott hat 10 hoch 25 Zeugen: Sterne lassen über Schöpfung staunen
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Datum: 10.06.2016
Autor: Daniel Gerber
Quelle: Livenet / Christian Headlines

Kommentare

Nette Theorie. Untermauert Ursache und Wirkung. Heißt also, wenn wir durch eine Intelligenz gesteuert wurden, ist es mehr als wichtig, das wir zum Zentrum des Universums gelangen. Oder bilden unsere Seelen diese Intelligenz? Sind wir alle ein Teil des "Schöpfers"? Die Frage ist dann, was war vor dem Schöpfer. Oder will er damit die Urknall Theorie bestätigen? Was uns letztlich an Fragen bleibt, ist....wozu das ganze? Und das ist wohl der Kern unserer Intelligenz. Und unseres Daseins.
super Artikel. Sehr lehrreich.

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