Aktion Weihnachtspäckli
Im Januar wurden 97'100 Geschenkpakete in den ärmsten Regionen Osteuropas verteilt. Zu Weihnachten waren diese Päckli in der Schweiz bei der «Aktion Weihnachtspäckli» gesammelt worden. Eine Film-Crew der «Aktion Weihnachtspäckli» ...
Evangelische Hoffnungsträger
Muslime in Griechenland erhalten eine Moschee, die Freikirchen bleiben in den Hinterhöfen. Sie fallen aber durch ihre Nächstenliebe auf und erhielten daher den Hoffnungspreis der Europäischen Evangelischen Allianz.
Behörde überprüft Christen
Bei Flüchtlingen, die als Asylgrund «Verfolgung aus Glaubensgründen» angeben, prüft das Bundesamt für Migration mit Fragen zur Religion die Wahrhaftigkeit ihres Bekenntnisses. Ein Berliner Pfarrer führt Buch über die Glaubenstests der Behörde.
Mehr-Konferenz in Augsburg
Als modernes und emotionales Event beschrieben die ARD-Tagesthemen die christliche «Mehr-Konferenz» vom 5. bis 8. Januar in Augsburg. Sie wurde von mehr als 10'000 Christen verschiedener Kirchen besucht.
In Italiens Kirchen
180'000 Menschen wurden im letzten Jahr vor Italien aus dem Mittelmeer gerettet. Viele der Flüchtlinge wurden an andere europäische Länder weitergeleitet, andere blieben. Und viele von ihnen sind schon aktive Mitglieder in evangelischen ...
Nach Empörung in Deutschland
Die Meldung über eine deutsch-türkische Schule in Istanbul, in der angeblich das Feiern von Weihnachten verboten wurde, hat für viel Empörung in Deutschland gesorgt. Nun gab es offenbar ein klärendes Gespräch.
Eine unerwartete Bitte
Wer evangelistisch tätig ist, weiss, dass diese Worte nur selten einen Gesprächsanfang bilden. Doch genau das geschah vor Kurzem in Athen: Eine afghanische Frau überraschte mit dieser Bitte Christen, die sich dort für Flüchtlinge einsetzen.
In den letzten zwei Jahren
Mehr als 3'500 Flüchtlinge mit muslimischem Hintergrund sind in den letzten zwei Jahren in Deutschland als Christen getauft worden, nachdem sie in diesem Land die Sicherheit haben, ihren Glauben an Jesus bekennen zu können.
Pionier-Projekt auf Fuerteventura
Ein Bus mit der Aufschrift «Guaguaseo» fährt bald durch die Strassen der spanischen Insel Fuerteventura. Betrieben wird er von einer christlichen Gemeinde. Obdachlosen werden darin beispielsweise die Haare geschnitten und sie erhalten auch Beistand.
«Altersgrenze fällt skandalös»
Die Sex-Kunden in Spanien werden immer jünger. Polizei-Repräsentanten sprechen von einem skandalösen Fallen des Alters. Mehrere Studien zeigen, dass es unter Jugendlichen normal geworden ist, für Sex zu bezahlen. «Sie sehen darin einen Spass.»

Anzeige

Anzeige