Show-Down in London

Nachts tobt die Schlacht um das Museum

Ben Stillers Museum-Abenteuer geht in die dritte Runde. Schauplatz ist das Britische Museum in London. Es geht um nicht weniger als das Leben der ausgestellten Personen, die jeweils Nachts lebendig werden. Einer aber ist nicht im Museum geblieben, er kann im realen Leben erfahren werden: Jesus Christus.

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Nachts im Museum mit Ben Stiller (rechts im Bild)
Nachtwächter Larry (Ben Stiller) und seine historischen Freunde wie Teddy Roosevelt (gespielt vom inzwischen verstorbenen Robin Williams), Octavius (Steve Coogan) und Jedidiah (Owen Wilson) müssen eine abenteuerliche Reise nach London ins Britische Museum unternehmen. Um das Überleben der Museumsfiguren zu sichern, ist die Tafel der Eltern des Pharaos Akmenrah von Nöten – und diese ist in England ausgestellt.

Vulkan und Taschenlampe

Larry trifft in London auf prominente Gegenspieler und neue Gefährten. Ritter Lancelot, ein ausbrechender Vulkan und steinerne Löwen sorgen dafür, dass in «Nachts im Museum 3» keine Langeweile einkehrt.

Diesmal jagen sich Nachtwächter und Ausstellungsfiguren nicht per Pferdekutsche und Modellauto, sondern auf andere packende Art und Weise. Nur so viel sei erwähnt: Die Taschenlampe erfährt eine völlig ungeahnte Einsatzweise.

Hohes Tempo wie im realen Leben

Keine Frage, Larry hat im dritten Nachts-im-Museum-Film mehr als alle Hände voll zu tun. Nicht selten kommt einem das reale Leben ähnlich vor. Alles rast und rennt. Der Stress am Arbeitsplatz erinnert an den bedrohlichen Vulkan, der sich - spielerisch ausgedrückt - mit einer bedrohlichen Steuerrechnung verbündet (im Film «gespielt» von einer mehrköpfigen Schlange). Oder da kann Angst aufkommen, dass einen die Konkurrenz überflügelt (Steinerne Löwen) oder dass man arbeitslos wird (Bild für die grimmige Eingangswächterin).

In einer hektischen Zeit, in der man befürchtet, dass einem das Wasser über dem Kopf zusammenschlagen könnte, ist es gut, wenn man wie Larry Verbündete hat, die einem zur Seite stehen. Hier kann ebenfalls jemand helfen, den es schon sehr lange gibt, der aber nicht im Museum «hängengeblieben» ist: Jesus Christus, der Mann aus Nazareth, der in der Bibel ausführlich beschrieben ist.

Er ist die historische Persönlichkeit, die jetzt, hier und heute entdeckt werden kann.

Ruhender Fels in der Brandung

Wer in seinem Leben rastlos herumrennt und sich ausgebrannt fühlt, findet bei ihm Ruhe. Mit Jesus kann der alltägliche Kampf entspannter angegangen werden: «Lasst euch von mir in den Dienst nehmen, und lernt von mir! Ich meine es gut mit euch und sehe auf niemanden herab. Bei mir findet ihr Ruhe für euer Leben.»*

Wenn man Jesus in Anspruch nimmt, sind nicht einfach alle Probleme gelöst. Aber man sieht sie in einer anderen Relation und man hat einen Freund gefunden, der ein ruhender Pol ist, selbst wenn einem ein Museum voller tobender, historischer Figuren um die Ohren fliegt.**

* Die Bibel, Matthäusevangelium, Kapitel 11, Vers 29

**

** Nachts im Museum 3 - Trailer (deutsch)


Zum Thema:

Den kennenlernen, der Ruhe für die Seele bringt

Datum: 01.01.2015
Autor: Daniel Gerber
Quelle: Livenet.ch

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