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Märstetter Weihnachtsweg

Weihnachtsgeschichte mit «lebenden Bildern»

In Märstetten stellen Frauen, Männer und Kinder die Weihnachtsgeschichte an 19 Stationen nach. 80 Darsteller gestalten auf zwei Kilometern Länge eine lebendige Geschichte von Jesu Geburt.

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Das «bewegliche» Bild: Nicole Kiser und Ueli Rothen mit dem Esel unterwegs als Maria und Josef
Die Idee eines Weihnachtsweges hat Karin Knus aus Spanien nach Märstetten gebracht. In Castel D'Aro, einem Dorf in der Nähe von Barcelona, sah sie vor Jahren, wie Einheimische die Geschichte von Christi Geburt in Bildern darstellten. Das hat die Märstetterin sehr berührt. Sie nahm die Idee mit nach Hause und organisierte erstmals im Jahr 2000 einen Weihnachtsweg in Märstetten. Bei seiner siebten Durchführung am 4. Dezember 2011 ist der Weihnachtsweg längst eine Institution.

Advent als Publikumsmagnet

In der Adventszeit sind die Menschen besinnlicher. Dieses Umfeld bietet sich für Kirchen geradezu an, mit kreativen Aktionen in der Öffentlichkeit präsent zu sein. Die Organisatorin hofft, dass um die 500 Gäste kommen.
 

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Besammlung vor der Kirche Märstetten
Der Weihnachtsweg wird von Karin Knus zusammen mit dem Märstetter Kulturverein «CoolThur» organisiert. In mehreren «lebenden Bildern» wird von 80 Kindern und Erwachsenen aus Märstetten und Umgebung die Weihnachtsgeschichte gezeigt.

Szenen aus Israel

An den 19 Stationen sind die Frauen, Männer und Kinder aktiv: Sie flechten Körbe, backen Brot über offenem Feuer, schöpfen Wasser oder stricken. Gegen 40 Tiere sind dabei. Mit von der Partie sind auch Engel sowie Maria und Josef mit ihrem Esel beleuchtet am Wegesrand von 300 Fackeln und 30 Finnenkerzen.
 
Der rund zwei Kilometer lange Weihnachtsweg wird am 4. Dezember 2011 um 18.30 Uhr bei der Kirche in Märstetten eröffnet. Pfarrer Karl Appl wird ein paar Worte an die Besucher richten.
 
Anschliessend führt der Weihnachtsweg zu einer Scheune, wo sich der Palast des Herodes mit den Tänzerinnen befindet. Will man alle Stationen auf dem Weihnachtsweg sehen, ist man etwas mehr als eine Stunde unterwegs. Der Weg wird jedes Jahr von mehreren Hundert Gästen besucht. Wegen der umfangreichen Vorbereitungsarbeiten findet das Ereignis nur alle zwei bis drei Jahre statt.
 
Lesen Sie auch:
Die Weihnachtsgeschichte

Datum: 01.12.2011
Autor: Bruno Graber
Quelle: DienstagsMAIL

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Noch nie wurden so viele Christen verfolgt wie heute. Die überkonfessionelle Menschenrechtsorganisation CSI (Christian Solidarity International) organisiert im fünften Jahr eine Mahnwache und weist hiermit auf die verfolgten Christen weltweit hin.

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