Meckern kann tödlich sein
Ständige Nörgeleien können das Leben verkürzen. Das haben jetzt dänische Forscher herausgefunden. Wie man sich und seinen Liebsten schlechte Laune abgewöhnt und dadurch länger und erfüllter lebt.
Familie zuerst
Die neuen Zahlen des Bundesamtes für Statistik zeigen, dass viele Mütter kleiner Kinder in der Schweiz gar nicht oder nur Teilzeit arbeiten. Nur 13 Prozent bleiben voll erwerbstätig.
Überraschendes Geständnis
Megan Alexander ist bekannt als New-York-Korrespondentin des Klatschmagazins der Show «Inside Edition». Nun verblüffte sie mit einem öffentlichen Statement über ihren Glauben: Sie habe bis zur Ehe sexuell abstinent gelebt.
Peter Baltes:
Als erfolgreicher Bassist lebt Peter Baltes ein Leben, als gäbe es kein morgen. An Gott glaubt er nicht. Erst als zwei seiner Freunde ums Leben kommen, macht er sich Gedanken, ob es da noch mehr gibt, als Sex, Drugs and Rock'n'Roll.
Flashmob auf der Strasse
Nur eine Münze wirft das Mädchen in den Hut. Innert Minuten spielt ein ganzes Orchester für sie. Flashmobs können für die Jugendarbeit ein mitreissendes Tool sein.
Freiheit – aber richtig!
Vanessa Holland wächst in Australien in einer Hippie-Kommune auf. Doch trotz der vielen Freiheiten, die sie von zu Hause mitbekommt, fühlt sie sich nie frei und ist unglücklich. Auf ihrer Suche nach dem Sinn im Leben probiert sie alles aus.
Gotteswahn?
Der wohl bekannteste Atheist Richard Dawkins hat eine Wissenschaftlerin inspiriert, mehr über den Glauben zu erfahren. Das Buch «Der Gotteswahn» fand sie «so schlecht begründet», dass sie die Wahrheit über Jesus suchte.
Die Kunst des Aufstehens
Gesellschaftlich engagierte Christen werden immer wieder in Auseinandersetzungen verwickelt und müssen dabei ab und an auch Tiefschläge einstecken. Da gilt es, die Kunst des Aufstehens zu üben.
In sich gehen
Die permanente Vernetzung und Erreichbarkeit ruft nach einem Gegentrend. Die Angestellten von Apple, Yahoo und Facebook gehen in sich. Im Silicon Valley wird meditiert. Auch in der Schweiz.
Gitarren-Hero findet neuen Ton
Drogen, Alkohol, Sex und Partys. Das war das Leben von Gitarren-Hero Tony Greve. Dennoch war er innerlich leer und wurde zusehends depressiv. Zuunterst angelangt, lag er in den Händen seines Schöpfers.

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