Nordkorea in Afrika
«In Eritrea hat das Regime mit der allgemeinen Verfolgung der Religionsgemeinschaften» begonnen. Dies berichtet der eritreische römisch-katholische Pfarrer Don Mussie Zerai, der seit Jahren die eritreischen Auslandsgemeinden in Europa betreut.
Volle Kraft voraus
Sie ist eines der modernsten Bauwerke Israels und trägt den Namen des prägenden König David: Die Schnellzugstrecke zwischen Tel Aviv und Jerusalem, die im März in Betrieb genommen werden soll.
Es ist der 16. Januar
Per sofort existiert in den USA ein Tag der Religionsfreiheit. Donald Trump ruft dazu auf, sich an diesem Tag «an das gemeinsame Erbe der Religionsfreiheit zu erinnern». Trump sprach über die Glaubensfreiheit im eigenen Land und jene weltweit.
Eine Operation, die Brücken baut
Pausenlos, wenn auch weit entfernt von den internationalen Headlines, stehen israelische Ärzte palästinensischen Mitmenschen bei. So erlebte es in diesen Tagen ein Teenager aus dem Gaza-Streifen. Er wurde ohne zu zögern in Haifa behandelt.
Evangelisation in Russland
In Russland wird weiterhin evangelisiert, trotz Gesetzen und Druck der Regierung. Der Leiter der Siebenten-Tags-Adventisten sprach sogar davon, dass im Land deutlich grössere Religionsfreiheit herrsche als in anderen Ländern.
GB: Aufbruch via Internet
Durch eine Internet-Kampagne fanden im Vereinigten Königreich fast 4'000 Menschen über Weihnachten zu Jesus Christus. Dies zeigt eine Auswertung der Kampagne «Peace-With-God», hinter der die «Billy Graham Evangelistic Association» steht.
Nur besseres Leben?
Oft werden Flüchtlinge in der öffentliche Debatte als Menschen wahrgenommen, die «nur» ein besseres Leben wollen. Eine zum Christentum konvertierte Perserin erinnert aber an andere Fluchtmotive.
In Medizin und Physik
Nicht weniger als 23 Prozent der Nobelpreisträger sind jüdischer Abstammung. Manchmal werde von «einem jüdischen Gen» gesprochen beim Versuch zu erklären, warum der jüdische Beitrag zu Wissenschaft und Kultur derart hoch ist.
Äthiopien
Sieben einheimische Christen wurden in der äthiopischen Stadt Chagni verhaftet und eingesperrt. Ihnen wird vorgeworfen, gegen die Regierung des ostafrikanischen Staates gebetet zu haben.
Besorgte chinesische Regierung
Die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) hatte Parteifunktionären einmal mehr Weihnachtsfeiern verboten. Weihnachten sei «Opium für den Geist», lautete die Begründung.

Anzeige

Kommentar

Landes- und Freikirchen: Gleiche Wurzeln, gleiche Hoffnung
Das Bedürfnis von Repräsentanten der Landes und Freikirchen, sich voneinander abzugrenzen, hat...

Anzeige