Antwort auf Anschläge
Nächtliche Lebensmittel-Pakete zum Ramadan: Auch nach den Anschlägen und Gewalttaten der letzten Monate gehen ägyptische Christen mit Nächstenliebe auf Muslime zu.
Unternehmer für Veränderung
Im westafrikanischen Togo nahmen 300 Unternehmerinnen und Unternehmer Ende April 2017 an einer christlichen Konferenz teil. Die Ziele: eine biblische Sicht auf das Geschäftsleben gewinnen und die Gesellschaft nachhaltig verändern.
Akt der Solidarität
Christen müssen sich derzeit in der philippinischen Stadt Marawi vor islamistischen Aufständischen verbergen. Ihre muslimischen Nachbarn helfen ihnen, indem sie Christinnen mit Kopftüchern versorgen, damit sie den ISIS-Sympathisanten nicht auffallen.
Trotz Putins Gesetz
Es ist kein evangelistisches Traktat mit fiktiven Geschichten, sondern eine Zeitung mit wahren Geschichten und guten Argumenten: Schon seit 1993 existiert die evangelistische Zeitung «Kolokol – The Bell» in Weissrussland.
«Angst aus-, Mut einatmen»
Die Terrorangriffe der vergangenen Monate haben Grossbritanniens Bevölkerung verunsichert. Nicht wenige Engländer wenden sich wieder der Kirche zu. Und diese wiederum wird immer aktiver in der Gesellschaft.
Die Blockade
Die Blockade von Katar durch seine arabischen Nachbarn hat auch Gründe, die im internationalen Nachrichtenstrom nicht auftauchen. So leben Christen und Juden auf der Halbinsel trotz wahhabitischem Islam relativ gut.
100'000 neue Christen pro Jahr
Dass es in China trotz gewissen Umbrüchen gefährlich ist, Christ zu sein und eine Bibel zu besitzen, wird durch unterschiedliche Berichte immer wieder deutlich. Dennoch besteht eine immer grössere Offenheit gegenüber dem christlichen Glauben.
Bereit, für Gott zu sterben?
Um die neue Generation mit einer Leidenschaft für ihren Glauben anzustecken, wird Richard Wurmbrand neu auf die Bühne geholt. «Voice of the Martyrs» Kanada hat hierzu eine Ein-Mann-Show inszeniert, die ab September von sich reden machen möchte.
Einst nicht mal in Wörterbuch
Einst hielt Albanien als erste Nation die atheistische Gesinnung in der Staatsverfassung fest. In einem kurz danach veröffentlichten Wörterbuch existierte das Wort «Gott» nicht. Dennoch gehört er heute für immer mehr Menschen zum Lebensalltag.
400 Gemeinden in 15 Jahren
Er war nur ein kleiner Junge aus der Wüste, ein Hirtenjunge. Und als Gott den Kenianer Benson in seinen Dienst rief, hatte der junge Mann jede Menge Einwände. Doch er ging als Missionar zurück zu seinem Nomadenstamm – und gründete Hunderte Gemeinden.

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Kommentar

Afghane ermordet Kind: Haben es konvertierte Flüchtlinge jetzt noch schwerer?
In der bayerischen Oberpfalz hat ein afghanischer Flüchtling ein fünfjähriges Kind erstochen....

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