Im Kampf gegen die Dämonen
In Myanmar verehren viele Menschen Dämonen und böse Geister. Als der Pastor Dano diesen den Kampf ansagt, erlebt er zunächst offene Verfolgung. Doch als der Sohn des stellvertretenden Dorfleiters von einem Dämon besessen wird, öffnet sich eine Tür.
Vandalenakt
Zwei Bergsteiger stellten Ende Juli fest, dass auf dem Dent d’Hérens das Gipfelkreuz fehlte. Es war offenbar mutwillig entfernt worden. Am 2. August wurde es am Fuss der Nordwand gefunden und soll nun wieder aufgestellt werden.
Ex-Häftlinge waschen Autos
Ein ungewöhnlicher Anblick: Am vergangenen Wochenende wuschen ehemalige Gefangene Polizeiautos in Houston, Texas – als Dank für die Arbeit der Polizisten und zum Zeichen dafür, dass auch sie durch Jesus innerlich rein gewaschen worden sind.
Nationaler Gebetstag 2017
Zwischen 5500 und 6000 Besucher erschienen zum Nationalen Gebetstag 2017 im Schachen in Aarau. Zu den eindrücklichsten Punkten gehörte der Aus- und Einzug auf dem Anbetungsgelände mit einer Menschenkolone von einem Kilometer Länge.
«Disciple» bald im Emmental
Im letzten Jahr holte die Bewegung «Praise Together» die schwedische Top-Band «Narnia» ins Emmental. Nun folgte vor wenigen Tagen die christliche Blues-Rock-Legende Glenn Kaiser (am 28. Juli 2017) und später im Jahr «Disciple» (am 9. Dezember 2017).
Wunder der Schöpfung
In nur drei Sekunden erreicht ein Gepard Tempo 100. Er beschleunigt schneller als ein Ferrari. Laut Wissenschaftlern ist er das Landwirbeltier, das am schnellsten startet.
Vorsicht, Satire!
In den letzten Tagen verbreitete sich im Internet ein Artikel mit dem Titel «Nordsee gewinnt vor Gericht: Christen dürfen Fischaufkleber nicht mehr nutzen!» Der erste Eindruck täuscht nicht: Es ist eine Satire.
Buch «Hoffnung in der Hölle»
Eigentlich wollte der Geistliche Ibrahim Alsabagh eine Doktorarbeit schreiben. Doch dann war er sich sicher, dass Gott ihn in Syrien haben möchte. Seine Erlebnisse als Priester in Aleppo beschreibt er im Buch «Hoffnung in der Hölle».
«Terror wird belohnt»
Ein australisches Gericht stellte sich hinter den Entscheid eines lokalen Rats, der das Errichten einer jüdischen Synagoge verbot. Als Grund wird die Angst genannt, die Einrichtung könnte zum Ziel von Terror werden.
Grautöne aushalten
Wahrscheinlich haben Sie diese Aussage schon oft gehört. Möglicherweise kommt sie auch ab und zu aus Ihrem eigenen Mund. Bei Christoph Ammann von der Leitung der FEG Schweiz läuten jeweils die Alarmglocken, wenn er diesen Satz hört.

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Kommentar

Ehe ist ein Gebet wert: «Die heterogene Ehe ist nicht Auslauf-, sondern Zukunftsmodell!»
Nachdem in Deutschland die «Ehe für alle» beschlossene Sache ist, wird auch in der Schweiz der...

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