Gebetsplattform im Internet

Zwei Millionen Mal Amen

Auf der Plattform Amen.de wurden seit der Gründung vor vier Jahren über zwei Millionen Gebete eingegeben. Jedes Gebet wird digital an registrierte Beter weitergeleitet, die das Anliegen vor Gott bringen.

Zoom
«Was brennt dir auf dem Herzen?», fragt das Online-Formular von Amen.de. Hier darf jeder abgeben, was ihn bedrückt: Probleme in der Familie, gesundheitliche Sorgen, finanzielle Schwierigkeiten oder Herausforderungen am Arbeitsplatz.

«Es ist bewegend zu sehen, wie Menschen es wagen, sich über eine App Gott anzuvertrauen, obwohl sie vielleicht nie den Fuss in eine Kirche setzen würden», sagte der Gründer und Leiter der Plattform, Rolf Krüger. Amen.de kennt keine Einschränkungen, die Nutzung ist kostenlos und ohne Anmeldung anonym möglich. Ein Anliegen ist innerhalb von weniger als fünf Minuten eingegeben. Nach Aussage der Plattform erreicht ein Gebetsanliegen innerhalb von 100 Minuten 10 bis 20 Beter, die sich an Gott wenden. Die schnelle Kommunikation geschieht per Smartphone-Applikation oder E-Mail.

Die Beter können dem Nutzer auch Ermutigungen senden – dieser wiederum kann auch berichten, ob die Gebete geholfen haben. «Es ist toll, wie Christen sich der Kraft des Gebetes sicher sind und für wildfremde Personen beten – um dann sogar mitzubekommen, was Gott getan hat», so Krüger.

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Zum Thema:
Livenet-Gebetsportal
Praybox: Teens beten für Teens
Am Flughafen in Stuttgart: «Gebetomat» lädt zur Besinnung ein

Datum: 17.07.2017
Quelle: Christliches Medienmagazin pro | www.pro-medienmagazin.de

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